Hygieneschulung für Zeltfest, Dorffest und Sommerfest

Ob Musikverein, Sportverein, Gemeinde oder Pfarre: Wer beim Zeltfest oder Dorffest Speisen und Getränke ausgibt, braucht unterwiesene Helfer und einen Nachweis am Festplatz. So verlangt es das Merkblatt der steirischen Lebensmittelaufsicht für Feste im Freien und in Zelten. Im Sommer ist die Kühlung das größte Risiko. Die Schulung erledigen alle Helfer am einfachsten online in der Woche vor dem Fest.

Stand: 15. Oktober 2026 · Quellen am Ende der Seite

  • Bei Kontrollen der Lebensmittelaufsicht in der Praxis akzeptiert
  • Aufgebaut nach der österreichischen Leitlinie für die Personalschulung
  • Von Gastro-Profis erstellt – seit 2021 über 240 Kunden geschult
  • Gültiger Schulungsnachweis für deine Hygienemappe

30 Tage Geld-zurück-Garantie. Erkennt eine Behörde dein Zertifikat nicht an, bekommst du dein Geld zurück. Bisher ist das noch nie passiert. So funktioniert's

Das Wichtigste in Kürze

  • ✔ Alle Helfer mit Lebensmittelkontakt sind je nach Tätigkeit zu unterweisen, der Nachweis liegt am Festplatz für die Kontrolle bereit.
  • ✔ Bei Hitze zählt die Kühlung: Frischfleisch und Geflügel höchstens 4 °C, Cremetorten, Wurst und Salate höchstens 9 °C, mit Thermometer kontrolliert.
  • ✔ Stände und Speisen vor Sonne, Staub und Regen schützen, offene Speisen mit Spuckschutz.
  • ✔ Eis bei der Abgabe mindestens −5 °C, Portionierer zwischendurch in Zitronen- oder Weinsteinsäurelösung.
  • ✔ Ob Verein, Gemeinde oder Pfarre: Über Allergene informieren müsst ihr alle. Ausgenommen sind privat gebackene Kuchenspenden.

Wer beim Zeltfest oder Dorffest geschult sein muss

Das Merkblatt der Lebensmittelaufsicht des Landes Steiermark gilt für ortsveränderliche oder nichtständige Betriebsstätten bei Veranstaltungen im Freien und in Zelten. Es unterscheidet nicht danach, wer veranstaltet. Die Vorgabe gilt für den Musikverein genauso wie für den Sportverein, die Gemeinde oder die Pfarre: Alle Personen sind je nach Tätigkeit zu unterweisen, und der Nachweis liegt am Veranstaltungsort bereit.

Sport Austria schreibt, dass ein Verein Lebensmittelunternehmer sein kann, insbesondere wenn er Speisen oder Getränke an Personen abgibt, die nicht Mitglied sind. Beim Dorffest ist das der Normalfall. Die Grundsatzfrage für Vereine erklärt der Ratgeber Hygiene beim Vereinsfest.

Der Leitfaden der BH Lienz verlangt außerdem eine namentlich benannte verantwortliche Person, etwa Obfrau, Obmann oder Küchenverantwortliche. Bei einem Gemeinde- oder Pfarrfest legt ihr fest, wer diese Rolle übernimmt. Eine eigene Meldepflicht bei der Lebensmittelaufsicht nennen die geprüften Merkblätter nicht. Der Leitfaden aus Lienz empfiehlt aber, früh Kontakt aufzunehmen.

  • Grillstand und Küche
  • Kuchenbuffet und Kaffeestand
  • Schankwagen, Weinstand und Bar
  • Eisstand und Softeisautomat
  • Gläser spülen und Abwasch
  • Helfer, die Ware holen, kühlen und nachfüllen

Hitze im Sommer: Kühlung ist das größte Risiko

An einem heißen Festtag steigt die Temperatur in einer Kühlbox schnell. Die Höchstwerte stammen aus dem Merkblatt der steirischen Lebensmittelaufsicht. Ein Handthermometer zur Überwachung ist dort ausdrücklich vorgeschrieben.

  • Kühlkette schon bei der Anlieferung einhalten, saubere und geschlossene Behälter verwenden
  • Temperatur bei Anlieferung und Lagerung messen und aufschreiben
  • Mobile Stände vor Sonne, Staub und Regen schützen, zum Beispiel mit Dach und Seitenwänden
  • Ware nicht direkt am Boden lagern, mindestens 50 cm Abstand
  • Laut Leitfaden der BH Lienz sollen Speisen, die zum Verzehr bereitstehen, über 60 °C oder unter 10 °C gehalten werden
LebensmittelHöchsttemperatur
Frischfischhöchstens +2 °C
Frischfleisch, Geflügel, rohe Bratwürstelhöchstens +4 °C
Milchhöchstens +6 °C
Milchprodukte, Cremetorten, Wurstwaren, Salatehöchstens +9 °C oder die niedrigere Temperatur auf der Verpackung
Speiseeis bei der Abgabemindestens −5 °C
Tiefkühlwaremindestens −18 °C

Grillstand: durchgaren und sauber trennen

Am Grillstand kommen rohes Fleisch und fertige Speisen am nächsten zusammen. Das steirische Merkblatt beschreibt den typischen Fehler: Keime von rohem Geflügel und Eiern gelangen über Schneidbrett, Messer, Hände oder Putzlappen auf den Salat. Das ist laut Merkblatt eine häufige Ursache für Salmonellose.

  • Geflügel, Burger und Fleischlaibchen auf mindestens 75 °C Kerntemperatur erhitzen, keine blutigen Teile
  • Rohes Geflügel mit eigenem Arbeitsplatz und eigenen Geräten bearbeiten, danach reinigen und desinfizieren
  • Handwaschbecken mit Kalt- und Warmwasser, Seife und Einweghandtüchern direkt im Verarbeitungsbereich
  • Bis zur Abgabe heiß halten, laut BH Lienz mindestens 70 °C für höchstens 3 Stunden
  • Grill so abschirmen, dass ihn Gäste nicht direkt berühren können (BH Lienz)
  • Arbeitsflächen nach rohem Fleisch, Geflügel und Eiern immer reinigen und desinfizieren

Kuchenbuffet und Allergene

Das Kuchenbuffet lebt von Spenden aus dem Ort. Für die Allergene ist das eine gute Nachricht: Mehlspeisen, die Privatpersonen herstellen und spenden, sind laut Klarstellung des Gesundheitsministeriums ausgenommen. Sport Austria empfiehlt ein Schild wie „selbstgemacht – keine Allergeninformation“. Hygienisch gelten die Regeln trotzdem: Ohne sichere Durcherhitzung keine rohen Eier, etwa in Tiramisu oder Tortenfüllungen, auch nicht in mitgebrachten Mehlspeisen. Cremetorten kommen in die Kühlung.

Für alles, was der Verein selbst zubereitet oder zukauft, müsst ihr über die 14 Allergene informieren, schriftlich oder mündlich. Laut Sport Austria spielt es keine Rolle, ob ihr dafür kassiert. Bei mündlicher Information muss immer eine geschulte Person anwesend sein. Die Schulung wird alle drei Jahre wiederholt.

  • Kuchen abdecken oder hinter Spuckschutz stellen
  • Ausgabe mit Tortenheber oder Zange, nicht mit den Fingern
  • Cremetorten bei höchstens 9 °C, nicht stundenlang in der Sonne
  • Allergenliste für Würstel, Grillfleisch, Salate und Saucen anlegen, aus Etiketten und Rezepten

Eisstand und Softeis

Eis ist im Sommer der Renner und hygienisch heikel. Das steirische Merkblatt nennt dafür eigene Regeln. Den Wechsel der Lösung beschreibt der Leitfaden der BH Lienz genauer.

  • Speiseeis bei der Abgabe mindestens −5 °C
  • Unverpacktes Eis mit Portionierern ausgeben, die zwischendurch in Zitronen- oder Weinsteinsäurelösung liegen. Laut BH Lienz eine 1,5-prozentige Lösung, die regelmäßig und mindestens stündlich gewechselt wird.
  • Softeisautomat: höchstens +4 °C im Vorratsbehälter, regelmäßig kontrollieren
  • Den ganzen Softeisautomaten mindestens täglich reinigen und desinfizieren
  • Tiefkühlware bei mindestens −18 °C lagern

Schankwagen, Wasser, Abfall und WC

Der Schankwagen ist beim Dorffest oft geliehen oder steht das Jahr über still. Die Leitlinie Schankanlagen verlangt eine eigene Reinigung nach jedem längeren Stillstand. Die Zapfhähne werden täglich nach Betriebsschluss zuerst mit Wasser, dann mit 70-prozentigem Lebensmittelalkohol ausgespült. Die Generalreinigung ist bei Bier und Wein spätestens alle 3 Monate fällig, bei Wasser und Sodawasser einmal im Jahr. Verantwortlich ist, wer die Anlage betreibt. Mehr dazu im Ratgeber Hygieneschulung für Event-Gastronomie.

Für Getränke, Eis und Reinigung darf nur nachweislich einwandfreies Trinkwasser verwendet werden. Kommt das Wasser nicht aus der öffentlichen Versorgung, braucht es laut steirischem Merkblatt eine jährliche Untersuchung, und der Befund liegt beim Fest auf.

  • Gläser in Spülmaschinen mit Heißwasser und Desinfektionswirkung spülen, sonst nur Einweggeschirr
  • Verschließbare Abfallbehälter in ausreichender Zahl, möglichst mit Fußpedal
  • Abfälle mindestens täglich aus dem Zubereitungsbereich entfernen
  • Abwasser in Absprache mit dem örtlichen Kanalbetreiber ordnungsgemäß entsorgen
  • WC mit Handwaschbecken, Fließwasser, Seife und Einweghandtüchern in unmittelbarer Nähe
  • Auf Schädlinge achten und sie wirksam bekämpfen, ohne dass Mittel an Lebensmittel gelangen

So schult ihr alle Helfer vor dem Fest

Eine Woche vor dem Fest steht die Helferliste. Der Verein, die Gemeinde oder die Pfarre kauft über ein Firmenpaket die Plätze, bekommt eine Rechnung und schickt jedem Helfer einen Gutscheincode. Ab 5 Plätzen wird es pro Person günstiger. Pro E-Mail-Adresse kann nur eine Person geschult werden, jeder Helfer braucht also seine eigene Adresse.

Jeder macht das LM-SAFE-Paket am Handy oder PC: Hygieneschulung, Allergenschulung und Gesundheitsbelehrung in unter einer Stunde, ohne Prüfung, in über 17 Sprachen. Das Zertifikat kommt per E-Mail mit QR-Code. Ausgedruckt kommt es in die Festmappe, die bei einer Kontrolle vorgezeigt wird. Hebt die Nachweise mindestens 3 Jahre auf.

Was ihr gegenüber einem Kurs vor Ort spart, rechnet der Kostenrechner aus. Ob online reicht, steht auf Ist eine Online-Hygieneschulung rechtens? Temperaturlisten und Vorlagen gibt es bei den Gratis-Vorlagen. Erkennt eine Behörde das Zertifikat nicht an, gilt die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, Details auf der Garantie-Seite.

  • Name der verantwortlichen Person
  • Helferliste mit Station und Zertifikaten
  • Temperaturliste für Anlieferung, Kühlung, Grill und Eis
  • Reinigungsnachweis des Schankwagens
  • Allergenliste aller Speisen und Getränke
  • Trinkwasserbefund, wenn das Wasser nicht aus der öffentlichen Versorgung kommt
SchulungWerWann und wie oft
HygieneschulungAlle Helfer, die Speisen oder Getränke zubereiten, ausgeben oder Geschirr spülenVor dem ersten Einsatz, danach mindestens einmal im Jahr. Bei einem jährlichen Fest heißt das: jedes Jahr vor dem Fest.
Belehrung über gesundheitliche AnforderungenDieselben HelferVor dem ersten Einsatz mit schriftlicher Erklärung, danach jährlich
AllergenschulungWer Gästen mündlich Auskunft über Allergene gibt. Bei mündlicher Information muss immer so eine Person anwesend sein.Mindestens alle 3 Jahre (Allergeninformationsverordnung)

Ist online überhaupt erlaubt?

Ja. Was das Gesetz verlangt und wie der Kontrolleur das Zertifikat prüft.

Was spart dein Betrieb?

Kursgebühr, Arbeitszeit und Anfahrt vor Ort gegen online – in Sekunden ausgerechnet.

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Erkennt eine Behörde dein Zertifikat nicht an, bekommst du dein Geld zurück.

Häufige Fragen

Quellen

Diese Seite fasst die Rechtslage in Österreich zusammen (Stand: 15. Oktober 2026) und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich sind die verlinkten Vorschriften und die Auskunft deiner Lebensmittelaufsicht.

Weitere Branchen

Hygieneschulung für die Gastronomie: Restaurant, Gasthaus, Café und Bar

Wer in Küche, Service und Schank geschult sein muss und welche Nachweise im Lokal aufliegen sollen.

Hygieneschulung für Hotel und Pension: Frühstück, Küche, Bankett

Vom Frühstücksbuffet bis zur Minibar: wer im Haus geschult sein muss und was vor Saisonstart zu erledigen ist.

Hygieneschulung für Bäckerei und Konditorei: Backstube, Verkauf, Eis

Cremen, belegte Weckerl, Eis und offene Ware: was in Backstube und Filiale zählt und wer geschult sein muss.

Hygieneschulung für Fleischerei und Feinkost: Theke, Imbiss, Faschiertes

Rohes Fleisch, Aufschnitt und Leberkäse auf engem Raum: wer geschult sein muss und welche Temperaturen gelten.

Hygieneschulung für Imbiss, Würstelstand, Foodtruck und Marktstand

Wenig Platz, Wasser aus dem Tank, Kühlung am Aggregat: was am Stand zählt und welche Nachweise du dabeihaben sollst.

Hygieneschulung für Kindergarten, Krippe, Hort und Schule

Jause, angeliefertes Mittagessen, eigene Küche und Kochen mit Kindern: wer geschult sein muss und worauf es bei kleinen Kindern ankommt.

Hygieneschulung für Pflegeheim, Krankenhausküche und Betreutes Wohnen

Empfindliche Personengruppen, lange Wege und Essensausgabe auf der Station: was für Küche und Pflege gilt.

Hygieneschulung für Catering, Partyservice und Eventgastronomie

Transport, Warmhalten, Buffet und Aushilfen für einen Abend: was beim Catering zählt und wer geschult sein muss.

Hygieneschulung für Vereine, Feuerwehrfeste und Zeltfeste

Ehrenamtliche Helfer, gelegentliche Feste, Kuchenspenden: was belegt ist, was offen ist und wie ihr es einfach organisiert.

Hygieneschulung für Lebensmittelhandel und Supermarkt

Feinkosttheke, Aufbackstation, Obst und Gemüse, Lager und Kassa: wer geschult sein muss und welche Regeln die Leitlinie für den Handel nennt.

Hygieneschulung für Tankstellenshop, Kiosk und Trafik

Würstel, Leberkäse, belegte Weckerl, Kaffee und Aufbackware: wer im Shop geschult sein muss und welche Regeln gelten.

Hygieneschulung für Eissalon, Eisdiele und Eiscafé

Pasteurisieren, Softeis-Automat, Portionierer im Wasser und viele Aushilfen in der Saison: was im Eissalon gilt.

Hygieneschulung für Kantine, Betriebsküche und Mensa

Gemeinschaftsverpflegung, Ausgabe, Cook and Chill, Regenerieren und Allergene im Wochenplan: was in der Kantine gilt.

Hygieneschulung für Systemgastronomie, Franchise und Filialbetriebe

Viele Standorte, Schichtbetrieb und ständig neue Leute: wie du jede Person vor der ersten Schicht schulst und den Überblick behältst.

Hygieneschulung für Event- und Ballgastronomie

Maturaball, Zeltfest, Messe: Bar auf Zeit, mobile Schankanlage, Eis, Gläser und Aushilfen für einen Abend. Was gilt und wer geschult sein muss.

Hygieneschulung für Krankenhaus- und Klinikküchen

Patientinnen und Patienten mit geschwächter Abwehr, Sonderkostformen, lange Wege auf die Station: was für Küche, Speisenverteilung und Teeküche gilt.

Hygieneschulung für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Tageszentrum, betreutes Wohnen, Werkstatt mit Küche oder Café: wer geschult sein muss, was beim gemeinsamen Kochen gilt und wo die Grenzen offen sind.

Hygieneschulung für Essen auf Rädern und Mahlzeitendienste

Kochen, verpacken, ausliefern, übergeben: was beim Mahlzeitendienst zählt, wenn das Essen zu älteren Menschen nach Hause kommt.

Hygieneschulung für Direktvermarkter, Hofladen und Bauernmarkt

Milch und Käse, Fleisch, Eier, Brot, Most und Säfte: was im Hofladen und am Bauernmarkt gilt und wer geschult sein muss.

Hygieneschulung für Buschenschank und Heurigen

Brettljause, Aufstriche, Selchwaren und ein saisonaler Betrieb mit Familie und Aushilfen: was gilt und wer geschult sein muss.

Hygieneschulung für Lebensmittelproduktion und Manufaktur

Käserei, Brauerei, Destillerie, Feinkost- und Marmeladenmanufaktur: wer in Produktion und Abfüllung geschult sein muss und was die Schulung abdeckt.

Hygieneschulung für Schulbuffet, Schulküche und Mittagstisch an Schulen

Buffet in Pacht, Jausenverkauf durch den Schulwart, Ausspeisung zu Mittag: wer geschult sein muss und was bei Allergenen gilt.

Hygieneschulung für Personalleasing, Arbeitskräfteüberlassung und Aushilfen in der Gastronomie

Überlasser, Einsatzbetrieb, wechselnde Küchen: wer für die Schulung sorgen muss und was Leasingkräfte vor dem ersten Dienst brauchen.

Hygieneschulung für Bordgastronomie: Bahn, Schiff, Bus und Flugcatering

Speisewagen, Bordbistro, Ausflugsschiff und Catering für Flüge: was für Kühlkette, enge Bordküchen und wechselnde Crews gilt.

Hygieneschulung fürs Feuerwehrfest: Küche, Grill und Schank

Grillhendl, Backhendl, Frühschoppen und Schankwagen: was die Lebensmittelaufsicht beim Feuerwehrfest erwartet und wie ihr alle Kameradinnen und Kameraden vor dem Fest schult.

Hygieneschulung für Landjugend-Feste: Zeltfest, Erntedank, Ball und Bar

Zeltfest, Erntedankfest, LJ-Ball oder Disco: was die Landjugend Steiermark zu Schulungen schreibt, was die Lebensmittelaufsicht verlangt und wie ihr junge Helfer unkompliziert schult.

Hygieneschulung für Adventmarkt, Punschstand und Winterfeste

Punsch, Glühwein, Maroni, Langos und Kekse: was am Adventmarkt, beim Krampuslauf, im Fasching und zu Silvester gilt und wie ihr alle Standhelfer vor der Saison schult.

LM-SAFE All-in-One Schulung: online erledigt, ohne Termin

Am Handy, Tablet oder PC. Zertifikat direkt nach dem Abschluss per E-Mail.

Alle Festhelfer jetzt schulen