Hygieneschulung kostenlos in Österreich: die 3 Wege mit allen Bedingungen

Ja, auf drei Wegen: 1. Das Online-Hygienetool der Wirtschaftskammer (hygieneschulung.at) – laut den Landeskammern gratis für Mitgliedsbetriebe aus Lebensmittelhandel und Lebensmittelgewerbe, die Gastronomie wird dort nicht genannt. 2. Der Betrieb schult selbst und schreibt es auf. 3. Die LM-SAFE-Schulung von team24.training über „Freunde werben Freunde“: Kaufen 2 neue Kunden über deinen Link (sie sparen 10 %), bekommst du nach 14 Tagen Rücktrittsfrist einen Gratis-Gutschein – ohne eigenen Kauf.

Stand: 2. November 2026 · Quellen am Ende der Seite

  • Bei Kontrollen der Lebensmittelaufsicht in der Praxis akzeptiert
  • Aufgebaut nach der österreichischen Leitlinie für die Personalschulung
  • Von Gastro-Profis erstellt – seit 2021 über 950 Personen geschult und über 1.100 Zertifikate ausgestellt
  • Gültiger Schulungsnachweis für deine Hygienemappe

30 Tage Geld-zurück-Garantie. Erkennt eine Behörde dein Zertifikat nicht an, bekommst du dein Geld zurück. Bisher ist das noch nie passiert. So funktioniert's

Unter 1 Stunde statt einem halben Tag

Kein Kurstermin, keine Anfahrt – du machst die Schulung am Handy, wann es dir passt.

Präsenzkurs

  • Fixer Termin – manchmal gibt es gerade gar keinen
  • Meist 3–4 Stunden Kurs, dazu die Anfahrt
  • Du oder dein Mitarbeiter fehlt im Betrieb

team24.training online

  • Sofort starten – heute buchen, heute fertig
  • In unter 1 Stunde abgeschlossen
  • Am Handy, Tablet oder PC – auch in der Pause

Das Wichtigste in Kürze

  • ✔ Pflicht ist die Schulung, nicht ein bestimmter oder bezahlter Kurs (VO (EG) 852/2004, Anhang II Kapitel XII).
  • ✔ WKO-Tool: kostenlos, aber nur für Mitgliedsbetriebe der beteiligten Fachgruppen – Zugang über das WKO-Benutzerkonto des Chefs.
  • ✔ Schulung im Betrieb: kein Kurspreis, aber eine fachkundige Person und eine Schulungsliste mit Name, Datum, Inhalt und Unterschrift.
  • ✔ LM-SAFE gratis: Hygiene/HACCP, Allergenschulung und Gesundheitsbelehrung mit drei Zertifikaten – über „Freunde werben Freunde“, ohne eigenen Kauf.
  • ✔ Keine Hygieneschulung in Österreich ist „behördlich zugelassen“ – auch keine kostenlose. Bei der Kontrolle zählt der schriftliche Nachweis.

Weg 1: Das Online-Hygienetool der Wirtschaftskammer

Die Wirtschaftskammer bietet mit der Lebensmittelakademie das Online-Tool hygieneschulung.at an. Laut den Seiten der Landeskammern ist es für Mitgliedsbetriebe aus Lebensmittelhandel und Lebensmittelgewerbe kostenlos; die Gastronomie wird dort nicht genannt. Der Chef meldet sich mit seinem WKO-Benutzerkonto an, legt die Mitarbeiter an und wählt die Module aus.

Passt, wenn dein Betrieb Mitglied einer beteiligten Fachgruppe ist und das Team gut Deutsch kann. Vorher bei deiner Landeskammer fragen, ob du Zugang hast.

Weg 2: Selbst im Betrieb schulen

Das Gesetz verlangt nicht, dass ein externer Anbieter schult. Eine fachkundige Person im Betrieb darf die Mitarbeiter selbst schulen – mit den Inhalten der Leitlinie für die Personalschulung: Personalhygiene, HACCP, Temperaturen, Reinigung, Allergene und Gesundheit.

Wichtig ist der Nachweis: Name, Datum, Inhalt und Unterschrift. Die Vorlage für den Schulungsnachweis gibt es gratis als PDF und Excel.

Kostet: keinen Kurspreis, aber Arbeitszeit für Vorbereitung und Schulung.

Weg 3: LM-SAFE gratis über „Freunde werben Freunde“

Alle Regeln stehen in den AGB unter „Freunde werben Freunde“.

  • Auf <a href="/gratis-schulung">team24.training/gratis-schulung</a> Vorname und Handynummer eingeben – dein Link kommt sofort, kein Konto nötig.
  • Link per WhatsApp, E-Mail oder als QR-Code weitergeben.
  • Neue Kunden sparen über deinen Link 10 % auf die LM-SAFE-Schulung.
  • Kaufen 2 neue Kunden darüber, bekommst du nach 14 Tagen Rücktrittsfrist deinen Gratis-Gutschein. Je 2 Käufe ein Gutschein, ohne Obergrenze.
  • Der Gutschein gilt 12 Monate, ist übertragbar und gilt für die normale LM-SAFE-Schulung mit drei Zertifikaten.
  • Für Betriebe: Kaufen 2 Betriebe über deinen Link ein LM-SAFE-Firmenpaket, bekommst du 100 € gutgeschrieben.

Welcher Weg passt zu wem?

WKO-Hygienetool (hygieneschulung.at)KostenKostenlosFür wenMitgliedsbetriebe aus Lebensmittelhandel und Lebensmittelgewerbe, je nach BundeslandNachweisZertifikat
Schulung im BetriebKostenKein Kurspreis, aber ArbeitszeitFür wenBetriebe mit einer fachkundigen PersonNachweisEigene Schulungsliste
LM-SAFE über „Freunde werben Freunde“KostenGratis nach 2 Käufen über deinen LinkFür wenAlle – auch Gastronomie, Vereine und Aushilfen, in über 17 SprachenNachweis3 Zertifikate mit QR-Code per E-Mail
Günstig statt gratis: LFI-OnlinekursKosten15 € (LFI Steiermark)Für wenDirektvermarkter, Buschenschank, Urlaub am BauernhofNachweisTeilnahmebestätigung

Zahlen aus der Praxis

Eigene Auswertung von team24.training: 38 abgeschlossene Online-Schulungen im Zeitraum 16.09.–31.10.2026 (nur Summen, ohne Personendaten, Testkonten ausgenommen).

  • Lernzeit: LM-SAFE im Schnitt 55 Minuten, Hygiene/HACCP 42 Minuten.
  • Ca. 92 % sind innerhalb von 24 Stunden nach dem Kauf fertig.
  • Ca. 41 % starten abends ab 17 Uhr oder am Wochenende.
  • Ca. 10 % lernen in einer anderen Sprache als Deutsch.

Achtung bei „kostenlos“

Keine Hygieneschulung in Österreich ist „behördlich zugelassen“ – egal ob gratis oder bezahlt, online oder vor Ort. Die Lebensmittelaufsicht prüft, ob geschult wurde, ob es zur Tätigkeit passt und ob es dokumentiert ist.

Kostenlose Angebote aus Deutschland (z. B. Belehrung nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz) ersetzen die österreichische Gesundheitsbelehrung nicht. Mehr in den häufigen Fragen.

Ist online überhaupt erlaubt?

Ja. Was das Gesetz verlangt und wie der Kontrolleur das Zertifikat prüft.

Was spart dein Betrieb?

Kursgebühr, Arbeitszeit und Anfahrt vor Ort gegen online – in Sekunden ausgerechnet.

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Erkennt eine Behörde dein Zertifikat nicht an, bekommst du dein Geld zurück.

Alle Wege im Überblick: Online-Hygieneschulung in Österreich – Anbieter, Kosten und Zertifikat

Häufige Fragen

Quellen

Diese Seite fasst die Rechtslage in Österreich zusammen (Stand: 2. November 2026) und ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich sind die verlinkten Vorschriften und die Auskunft deiner Lebensmittelaufsicht.

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